Schulabschluss und dann?

Pressemitteilung vom
Online-Vortragsreihe für Schüler und Absolventen vom 26. bis 30. Juni 2023
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Vom 26. bis 30. Juni findet die bundesweite Aktionswoche „Schulabschluss und dann?“ der Verbraucherzentralen statt. In dieser Woche informiert die Verbraucherzentrale Bayern gemeinsam mit weiteren Verbraucherzentralen zu den Themen „Erste eigene Wohnung“, „Auslandsjahr“, „Studienfinanzierung“ und „Versicherungen“. In kostenlosen Online-Vorträgen bekommen Schüler und Absolventen wichtige Tipps zum Start in ihre Eigenständigkeit. Alle Termine sind zu finden unter www.verbraucherzentrale.de/aktionswoche-schulabschluss.

 

Die Themen:

Erste eigene Wohnung: Was beachten?

Endlich raus aus dem Elternhaus? Wohnungssuche, Miet- und Energiekosten, Umzugsorganisation – viel zu tun, wenn man in die erste eigene Wohnung zieht. In diesem Online-Vortrag erfahren junge Menschen, was sie in Sachen Umzug wissen sollten, worauf sie achten können und wie sie sich am besten vorbereiten, um den Umzug perfekt zu planen.

Alles im Überblick: Kostenlose, interaktive Umzugs-Checkliste.

Studienfinanzierung: Welche Möglichkeiten gibt es?

Was kostet das Studium und wie kann man es finanzieren? Elternunterhalt, BAföG, Studienkredite, jobben & Co – diese und mehr Möglichkeiten gibt es, um das Leben als Studierende zu finanzieren. Im Online-Vortrag geben die Experten und Expertinnen einen Überblick darüber, was der Studi-Alltag kostet, wie die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten funktionieren, was einen fairen Studienkredit ausmacht und was beim Nebenjob zu beachten ist. 

Mehr Informationen zum Thema Studienfinanzierung.

Ins Ausland gehen: Wie vorbereiten?

Raus aus der Schule und die Welt sehen? Eine Zeit im Ausland zu verbringen ist eine perfekte Möglichkeit, um Erfahrungen zu sammeln und die Welt zu entdecken. In diesem Online-Vortrag erfahren Interessierte, wie man einen Auslandsaufenthalt vorbereitet und was es bei Handy, Konto und Versicherungen zu beachten gibt.

Mehr Informationen zum Thema Auslandsjahr.

Versicherungen: Welche sind wichtig?

Raus von Zuhause – muss ich mich jetzt selbst versichern? Mit dem neuen Lebensabschnitt gilt es, den Versicherungsschutz auf den Prüfstand zu stellen. Aber welche Versicherungen müssen jetzt unbedingt sein? Im Online-Vortrag gibt es Auskunft darüber, mit welchen Versicherungen man sich beschäftigen sollte.

Mehr Informationen zum Thema Versicherungen.

 

Die Aktionswoche ist Teil des bundesweiten Projekts „Wirtschaftlicher Verbraucherschutz“.

Das Bundesprojekt „Wirtschaftlicher Verbraucherschutz“ wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz gefördert.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
Nahaufnahme eines Rezeptscheins vom Arzt, auf dem "Privat" als Krankenkasse eingetragen ist.

Beitragssteigerung bei privater Krankenversicherung: Was nun?

Viele privat Krankenversicherte waren in letzter Zeit von deutlichen Beitragserhöhungen betroffen. Wir zeigen Wege, wie Sie auf einen solchen Bescheid reagieren, wo Sie eventuell Geld sparen können und nennen die jeweiligen Vor- und Nachteile.
Sparschwein steht auf Münzen vor Notizblock und Taschenrechner

Musterfeststellungsklage gegen Sparkasse Märkisch-Oderland

Die Sparkasse Märkisch-Oderland hat vielen Prämiensparern nach Ansicht der Verbraucherzentrale jahrelang zu wenig Zinsen gezahlt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) klagt deshalb gegen die Sparkasse. Am 26. Februar 2025 urteilte das Brandenburgische Oberlandesgericht. Um höhere Nachzahlungen für die Betroffenen zu erwirken, geht der vzbv nun vor den Bundesgerichtshof (BGH).
Hände mit Geldbörse und Taschenrechner von Rechnungen

Musterfeststellungsklage gegen GASAG AG

2. Dezember 2021: Kunden:innen der GASAG in der Grund- oder Ersatzversorgung mit Gas zahlten vor diesem Datum 6,68 Cent pro Kilowattstunde. All jene Verbraucher:innen, bei denen der Belieferungsbeginn zwischen dem 2. Dezember 2021 und dem 30. April 2022 lag, zahlten mehr als 18 Cent. Der Tarif für Bestandskund:innen blieb wesentlich günstiger. Davon betroffen sind zehntausende Verbraucher:innen. Für sie kann sich der Preisunterschied schnell auf hunderte von Euro summieren und existenzbedrohend sein. Der vzbv hält das „Zweiklassensystem“ der GASAG für unrechtmäßig und will mit der eingereichten Musterfeststellungsklage den Betroffenen helfen.